TRAVEL CAPETOWN – SOUTH AFRICA Part 1 

Ihr Lieben,

 

Ein neues Jahr beginnt, die Zeit Erlebnisse zu reflektieren und Abenteuer Revue passieren zu lassen ist vorbei und wir können uns 2020 mit neuer Energie und neuen Vorhaben widmen. Kapstadt stand ewig auf unserer Bucketlist. Doch wann besucht man Süd-Afrika? Was muss man gesehen haben? Welche Route schlägt man ein, lohnt sich die Garden-Route oder reichen Ausflüge von Kapstadt aus? Gibt es vegane Foodspots? Was wir alles erleben durften auf unserer Reise und warum man auf Löcher im Boden aufpassen sollte erfahrt ihr meinem neuen Blogpost! 

Long Street – Signal Hill 

Foodspots: Lekker Vegan – Plant – Raw & Roxy 

Wir lieben es in Airbnb Unterkünften zu übernachten und haben die ersten Tage neben der wuseligen Longstreet in einem süßen Appartement verbracht (wenn ihr den Link hierfür wollt, schreibt uns gern). In den Tag gestartet sind wir mit einem leckeren Frühstück im Café „Plant“ oder im „Raw & Roxy“. Die wichtigen Hot-Spots haben wir alle mit dem Fahrdienst Uber abgeklappert. So auch Signal Hill, ein kleiner Hügel zwischen dem Tafelberg und Lions Head. Perfekt um den Tag mit einem gigantischen Sonnenuntergang und Blick über Kapstadt zu beenden. Sollte Euch der Heißhunger überkommen, könnt ihr im „Lekker Vegan“ all day long fettiges vegan Fastfood genießen. 

Lion´s Head 

Foodspot: Nourish´d Café and Juicery 

Der kleine Bruder vom Tafelberg ist der Lion´s Head (669 m) und nicht weniger beeindruckend. Nach der ganzen Völlerei war es Zeit diesen Berg zu erklimmen. Was Anfangs wie ein kleiner Spaziergang anfängt ist am Ende die reinste Kletterpartie. Nach dem wir zwei, drei ungesicherte Leitern und Felswände erklommen haben, wurden wir von einer gigantischen Aussicht belohnt. Doch Achtung, auf dem Gipfel bist du nicht alleine. Die ulkigen Klippschliefer, die aussehen wie Meerschweinchen, lassen dich nicht aus dem Auge und haben immer die Hoffnung ein paar Snacks abzustauben. 

Auf keinen Fall dürft ihr ein Frühstück oder Snack im Nourish´d Café and Juicery verpassen. Nach dieser Wanderung haben wir uns mit einer leckeren, Bowl, Sandwichs, Kurkuma Latte, Smoothies und Co. verwöhnen lassen. Das Nourish´d legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und frische, gesunde Zutaten. Das Café gibt es an zwei Spots – wir waren einige Male in beiden Cafés und haben die Atmosphäre und das köstliche Essen sehr genossen.

Bo-Kaap – und warum man Löcher im Boden nicht unterschätzen sollte…. 

Foodspot: Batavia 

Das Bo-Kaap ist zwar längst kein Geheimtipp mehr, trotzdem ein Besuch wert! Das Viertel gehört eher zum ärmeren Teil Kapstadts. Die Menschen haben Ihren Häuschen einen Farbtupfer verpasst und seitdem zieht es hier viele Touris und Hobbyfotografen in ihren Bann. Ihr findet hier auch ein paar süße kleine Cafés, so zum Beispiel auch das Restaurant „Batavia“. Wir sind eher durch Zufall reingestolpert und neben den gut gelungenen veganen Optionen hat uns vor allem der florale Einrichtungsstil stark beeindruckt.  

Doch aufgepasst, wenn ihr durch die Straßen schlendert! Oft werden Gullideckel geklaut und so kann es sein, dass ihr auf offene rechteckige Löcher auf dem Gehweg trefft! Das Glück war an diesem warmen Nachmittag nicht auf unserer Seite. Mein Mann ist tatsächlich in so ein Loch gefallen! Riesiger Bluterguss und Schnittwunde bis zum Knochen waren das Resultat. Ich habe in dieser Situation gemerkt, dass ich absolut handlungsunfähig bin, wenn ein Unglück passiert. Mehr als losweinen und Hilfe rufen habe ich nicht hinbekommen. Aber auf die Menschen in Kapstadt kann man sich verlassen. Minuten später haben wir uns im Auto eines Viertelbewohners befunden und saßen keine 10 Minuten später bei einem einheimischen Arzt. Die Wunde wurde sorgfältig genäht, Tetanus Impfung und ein paar Schmerztabletten später waren wir wieder in unserem Apartment. Den Rest der Reise waren Krücken und Wundversorgung unsere tägliche Routine. Trotzdem haben wir uns durch dieses Unglück die Laune nicht vermiesen lassen und Erinnerungen geschaffen, über die wir heute immer wieder sprechen. 

Der zweite Teil über unseres Kapstadt Abenteuers folgt bald – ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und habt die Ruhe der Feiertage ausführlich genossen. Über ein Feedback von Euch freue ich mich übrigens ganz besonders. 

Bis ganz bald –

Eure Amy ! 

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